Nasza Kombucha entsteht in den Beskiden, von Hand, ohne Pasteurisierung. Hier ist der Weg vom Tee und dem Quellwasser der Weichsel bis zum lebendigen Getränk in der Flasche.
Schritt 1: Tee und Wasser aus den Beskiden
Alles beginnt mit sorgfältig ausgewähltem Tee und reinem Wasser aus Bergquellen. Wasser ist die wichtigste Zutat in der Kombucha – es prägt Geschmack und Qualität maßgeblich. Den Tee brühen wir auf, süßen ihn und kühlen ihn ab.
Schritt 2: Erste Fermentation mit der SCOBY
In den vorbereiteten Tee kommt die SCOBY – die symbiotische Kultur aus Bakterien und Hefen. Innerhalb von ein bis zwei Wochen wandeln die Mikroorganismen Zucker in organische Säuren und feine Bläschen um. So entsteht die Basis der Kombucha.
Schritt 3: Zweite Fermentation – Geschmack und Bläschen
In dieser Phase fügen wir natürliche Zutaten hinzu – Früchte, Kräuter oder Gewürze. Die zweite Fermentation in der verschlossenen Flasche erzeugt die natürliche Kohlensäure, also die charakteristischen Bläschen.
Schritt 4: Abfüllung ohne Pasteurisierung
Die fertige Kombucha füllen wir ohne Pasteurisierung ab. Dadurch läuft die Fermentation weiter und in jeder Flasche bildet sich auf natürliche Weise eine SCOBY-Kultur – ein Zeichen, dass das Getränk lebt. Bläschen können sich noch etwa 7 Tage nach dem Abfüllen bilden.
Warum ohne Pasteurisierung?
Die Pasteurisierung würde die Haltbarkeit verlängern, aber die lebenden Kulturen zerstören – das Herz der Kombucha. Deshalb pasteurisieren wir das Getränk nicht und bestätigen seine Qualität und Sicherheit durch Laboranalysen. Sieh dir die Analyseergebnisse an.