Was ist Kombucha?

Kombucha ist mehr als gesüßter Tee. Bei der Fermentation entsteht ein komplexes Getränk voller lebender Kulturen und natürlicher Stoffe aus dem Tee. Hier erfährst du, woraus sie besteht, wie sie entsteht und was du erwarten kannst.

Kombucha in Kürze

Kombucha entsteht durch die Fermentation von gesüßtem Tee – schwarz oder grün – mithilfe einer symbiotischen Kultur aus Bakterien und Hefen, der SCOBY. Während der Fermentation wandeln die Mikroorganismen Zucker in organische Säuren, Kohlendioxid und etwas Alkohol um, wodurch das Getränk leicht säuerlich, prickelnd und geschmacklich eigenständig wird.

Woraus besteht Kombucha?

Das Grundrezept ist einfach und natürlich:

  • Wasser – bei Nasza Kombucha aus den Quellen der Beskiden,
  • Tee – schwarz oder grün, Basis des Geschmacks und Quelle von Polyphenolen,
  • Zucker – „Nahrung“ für die Mikroorganismen, größtenteils während der Fermentation verarbeitet,
  • lebende Kulturen (SCOBY) – Bakterien und Hefen, die die Fermentation antreiben.

Aromatisierte Varianten enthalten zusätzlich natürliche Zutaten – Früchte, Kräuter oder Gewürze. Mehr dazu, was in Kombucha steckt.

Was ist die SCOBY (Teepilz)?

SCOBY steht für Symbiotic Culture of Bacteria and Yeast – umgangssprachlich „Teepilz“. Genau sie verwandelt gesüßten Tee in Kombucha. Bei nicht pasteurisierter Kombucha bildet sich die SCOBY auch in der Flasche nach dem Abfüllen und ist der Beweis, dass das Getränk lebt. Mehr über die SCOBY.

Wie schmeckt Kombucha?

Kombucha ist leicht säuerlich, sanft süß und natürlich prickelnd – viele beschreiben sie als etwas zwischen erfrischendem Tee und trockener Limonade. Der Geschmack hängt von der Teesorte, der Fermentationsdauer und den Zutaten ab. Je länger die Fermentation, desto trockener und säuerlicher das Getränk.

Wie entsteht Kombucha?

Kurz gesagt: gebrühter, gesüßter und abgekühlter Tee wird mit der SCOBY und einem Ansatz verbunden und ein bis zwei Wochen fermentiert. Eine zweite Fermentation mit Zutaten verleiht dem Getränk Bläschen. Sieh, wie Nasza Kombucha entsteht.

Pasteurisiert oder nicht pasteurisiert?

Das ist ein entscheidender Unterschied. Pasteurisierte Kombucha wird erhitzt, was die Haltbarkeit verlängert, aber die lebenden Kulturen abtötet. Nicht pasteurisierte Kombucha – wie Nasza Kombucha – behält ihre lebenden Bakterien und Hefen, weshalb sie kühl gelagert werden muss.

Ist Kombucha gesund?

Kombucha ist ein natürliches fermentiertes Getränk mit weniger Zucker als gewöhnliche Limonaden. Sie wird oft als leichtere Alternative und Teil einer abwechslungsreichen Ernährung gewählt. Sie ist kein Medikament und kein Nahrungsergänzungsmittel, und viele „gesundheitliche“ Aussagen über sie warten noch auf eine Bestätigung in großen Studien am Menschen. Mehr über die Eigenschaften von Kombucha.

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