Kombucha – Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

In maßvollen Mengen wird Kombucha meist gut vertragen, aber es ist gut, die Situationen zu kennen, in denen Vorsicht angebracht ist.

Mögliche Nebenwirkungen

Bei Konsum in größeren Mengen können manche Menschen Blähungen oder leichtes Verdauungsunbehagen verspüren. Kombucha ist außerdem leicht sauer und enthält Spuren von Alkohol und Koffein (aus dem Tee).

Wer vorsichtig sein sollte

Vorsicht wird unter anderem Schwangeren und Stillenden, Kindern und Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder chronischen Erkrankungen empfohlen. In solchen Fällen ist die Rücksprache mit dem Arzt am besten.

Selbstgemachte vs. kommerzielle Kombucha

Die Fermentation zu Hause kann unvorhersehbar sein – der Alkoholgehalt ist schwerer zu kontrollieren, und bei Hygienefehlern kann Schimmel auftreten. Kombucha, die hergestellt und laborgetestet wird, ist in dieser Hinsicht sicherer. In den Analysen von Nasza Kombucha wurden keine pathogenen Bakterien festgestellt.

Wie man sie sicher trinkt

Beginne mit kleinen Portionen (100–150 ml), trinke maßvoll und lagere die Flaschen im Kühlschrank.

Informativer Inhalt, keine ärztliche Beratung. Im Zweifel sprich mit deinem Arzt.

Häufige Fragen

Kann Kombucha schädlich sein?

In maßvollen Mengen wird sie meist gut vertragen. Ein Übermaß kann Verdauungsunbehagen verursachen, und schlecht zubereitete selbstgemachte Kombucha kann ein Risiko darstellen.

Wie viel Kombucha pro Tag ist schon zu viel?

Über etwa 0,5 l pro Tag ist Unbehagen häufiger. Am besten beobachtest du die Reaktion deines eigenen Körpers.

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